Kinder in Gefahr

AOK Bayern macht den ersten Schritt: Pädiatrie zentrierte Versorgung (PzV)

Die Versorgung der Kinder und Jugendlichen durch die hierzu ausgebildete Arztgruppe, die Kinder und Jugendärzte in ambulanten Praxen ist seit über 40 Jahre Standard in Deutschland.

Trotz der kinderfeindlichen Politik der großen Koalition, voran Frau Ulla Schmidt und Prof. Lauterbach ist die Pädiatrie zentrierte Versorgung von Kindern und Jugendlichen Wirklichkeit geworden.

Die Kinder- und Jugenärzte Bayerns (BVJK) und die AOK Bayern vereinbarten am 31.03.2009 einen Versorgungsvertrag für Kinder und Jugendliche bis zum 18.  Lebensjahr.

Dieser Vertrag regelt die Zuständigkeit des Kinder und Jugendarztes als Hausarzt der dieser Altersgruppe.  Das Novum der Vereinbarung ist die Anerkennung der Leistungen der Kinder- und Jugendärzte, ihres hochqualifizierten Wissens um die Entwicklungsprobleme und Erkrankungen der Kinder und Jugendlichen.

Noch völlig ungeregelt hingegen ist die im neuen System ist die Rolle der fachärztlichen Kinder- und Jugendärzte - z.B. Kinderkardologen, Neuropädiater und Kinderpneumologen. 

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Gibt es familienfreundliche Krankenkassen?

Bitte schreiben Sie Ihre Kind nicht in einen sogenannten Hausarzt - Vertrag ein es gibt einen speziellen Vertrag für Kinder und Jugendliche, zur Versorgung durch den Kinder- und Jugendarzt.

Durch spezielle Behandlungsprogramme konnten Kinder mit chronischen Krankheiten deutlich effektiver behandelt werden. So haben Kinder- und Jugendärzte, Programme für die Asthmakinder der, sowie für übergewichtige Kinder geschaffen. Der neue AOK Kinder- und Jugendarztvertrag ist ein Meilenstein für die Versorgung der Kinder- und Jugenlichen.

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Die Gesundheitspolitik ist eine Gefahr für die Versorgung der Kinder und Jugendlichen!

Gefahr für die Kinderversorgung: Der Schwindel mit dem Ärzte-Honorar:
das RLV oder Regelleistungsvolumen: Sie bezahlen viel Geld, doch wer bekommt es?

 

Ein Beispiel:
Stellen Sie sich vor Ihre 3 Neffen wären bei Ihnen zu Besuch: Sie wollen mit den 3 Jungs und Ihrer Tochter zu Ihrem Friseur zu gehen. Sie kämen niemals auf die Idee, der Friseur dürfte nur die gleiche Rechnung stellen wie vor einem Jahr als Sie mit Ihrer Tochter alleine da waren!
Die Gesundheitspolitiker fordern aber genau diese Bezahlung von Ihrem Arzt!
Wollen Sie das?

 

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