Die Gesundheitspolitik ist eine Gefahr für die Versorgung der Kinder und Jugendlichen! Ihr Arzt bekommt sein Gehalt allerdings NICHT für die Arbeit die er leistet. Sein eigenes Monatsgehalt steht nicht fest. Viel schlimmer und für seine Angestellten gefährlicher ist, dass auch seine Praxiseinnahme nicht an der geleitsteten Arbeit orientiert ist. Nur seine Praxiskosten stehen fest (Miete, Gehälter, Heizung, Strom, Versicherung, Zinsen usw.)
Die Menge seiner Arbeit pro Monat
Sein Praxisumsatz oder Monatsgehalt errechnet sich aber nur zu einem völlig willkürlichen Teil aus der geleisteten Arbeit oder Zahl behandelter Patienten.
Der Umsatz steigt bis die Zahl der im Vorjahr behandelten Patienten erreicht ist. Sind mehr Kinder als im Vorjahr krank, oder muss er mehr Patienten behandeln weil er den Kollegen im Urlaub vertritt, muss er diese neuen Patienten quasi umsonst behandeln. Auch die Verteilung fremder Patienten beeinflusst die Bezahlung Ihrer Kinderarztpraxis: Wenn z.B. in Oberbayern letztes Jahr sehr viele Kinder krank waren, mindert das den Umsatz einer nürnberger Praxis im aktuellen Jahr, unabhängig wie viel Patienten behandelt werden.
Wenn Ihr Arzt mehr arbeiten muss,
Die Planwirtschaft der Regierung bestimmt:
Für Sie bedeutet das:
Sie stehen vor einem Arzt der dafür nicht bezahlt wird
Für den Arzt bedeutet das:
Kennen Sie irgendeinen Betrieb in dem Sie mehr bekommen und dafür weniger bezahlen? Kennen Sie ein System, wo steigender Arbeitsaufwand mit fallender Bezahlung einher geht?
- Spontan fällt mir nur ein großer Markt ein, der für seine Produkte mit dem Slogan wirbt: "ich bin doch nicht blöd!" ..... (Das betrifft allerdings Werbeaktionen für gerade aktuelle Massenprodukte.)
Ihr Kinder- und Jugendarzt verkauft aber keine Sonderangebote oder Restposten sondern immer hochqualifizierte Medizin nach aktuellen Wissensstand und der neuesten Technik und er bringt den vollen Einsatz!
|

