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Die Gesundheitspolitik ist eine Gefahr für die Versorgung der Kinder und Jugendlichen!


Der Schwindel mit dem Ärzte-Honorar:
das RLV oder Regelleistungsvolumen.


Sie alle bezahlen einen hohen Beitrag an Ihre Krankenkasse, jeden Monat sind das 15% von Ihrem Gehalt des aktuellen Monats.


Ihr Arzt bekommt sein Gehalt allerdings NICHT für die Arbeit die er leistet. Sein eigenes  Monatsgehalt steht nicht fest.


Viel schlimmer und für seine Angestellten gefährlicher ist, dass auch seine Praxiseinnahme nicht an der geleitsteten Arbeit orientiert ist. 


Nur seine Praxiskosten stehen fest (Miete, Gehälter, Heizung, Strom, Versicherung, Zinsen usw.)



 


Die Menge seiner Arbeit pro Monat




  • bestimmt der Krankenstand (z.B. Infektwelle),


  • bestimmt die Zahl der Kranken die zu Ihm kommen.

Sein Praxisumsatz oder Monatsgehalt  errechnet sich aber nur zu einem völlig willkürlichen Teil aus der geleisteten Arbeit oder Zahl behandelter Patienten.


 


Der Umsatz steigt bis die Zahl der im Vorjahr behandelten Patienten erreicht ist. Sind mehr Kinder als im Vorjahr krank, oder muss er mehr Patienten behandeln weil er den Kollegen im Urlaub vertritt, muss er diese neuen Patienten quasi umsonst behandeln.


Auch die Verteilung fremder Patienten beeinflusst die Bezahlung Ihrer Kinderarztpraxis: Wenn z.B. in Oberbayern letztes Jahr sehr viele Kinder krank waren, mindert das den Umsatz einer nürnberger Praxis im aktuellen Jahr, unabhängig wie viel Patienten behandelt werden.


 


Wenn Ihr Arzt  mehr arbeiten muss,




  • weil mehr kranke Kinder zu ihm kommen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres


  • bedeutet das n i c h t,  dass seine Praxis mehr Einnahmen hätte.

 


Die Planwirtschaft der Regierung bestimmt:




  • Für  den „Mehrpatient“ über dem festgesetzten Wert bekommt der behandelnde Arzt nur noch die Hälfte bis ¼ der Vergütung (ca. 19,00 – 9,50 € / Kind, als „flat rate“ für 3 Monate)

Für Sie bedeutet das:


 




  • Sie bezahlen Kassenbeiträge in gutem Glauben  dafür auch Anspruch auf ordentliche Behandlung "einzukaufen", doch wo bleibt Ihr Geld?


  • Sie stehen vor einem Arzt  der dafür nicht bezahlt wird

 


Für den Arzt bedeutet das:




  • Überstunden und Lohnnebenkosten seiner Mitarbeiter aus dem Nichts bezahlen  


  • die eigenen Mehrarbeitsstunden in Praxis und bei Hausbesuchen umsonst zu leisten.


  • die Mehrkosten für Mietnebenkosten und  Praxismaterial privat zu bezahlen.

 


Kennen Sie irgendeinen Betrieb in dem Sie mehr bekommen und dafür weniger bezahlen?


Kennen Sie ein System, wo steigender Arbeitsaufwand mit fallender Bezahlung einher geht?


 


 - Spontan fällt mir nur ein großer Markt ein, der für seine Produkte mit dem Slogan wirbt:                               "ich bin doch nicht blöd!" .....


 (Das betrifft allerdings  Werbeaktionen für gerade aktuelle Massenprodukte.)


 


Ihr Kinder- und Jugendarzt verkauft aber keine Sonderangebote oder Restposten sondern immer hochqualifizierte Medizin nach aktuellen Wissensstand und der neuesten Technik und er bringt den vollen Einsatz!

Ein Beispiel:
Stellen Sie sich vor Ihre 3 Neffen wären bei Ihnen zu Besuch: Sie wollen mit den 3 Jungs und Ihrer Tochter zu Ihrem Friseur zu gehen. Sie kämen niemals auf die Idee, der Friseur dürfte nur die gleiche Rechnung stellen wie vor einem Jahr als Sie mit Ihrer Tochter alleine da waren!
Die Gesundheitspolitiker fordern aber genau diese Bezahlung von Ihrem Arzt!
Wollen Sie das?


 


 




Eine Frage dazu:

Warum wird das Geld das unsere Regierung für Ihre Versorgung bestimmt hat nicht dafür verwendet, sondern von einer Verwaltungsinstanz gehortet?






Bitte schaffen Sie Ordnung für die Versorgung der Kinder und Jugendlichen!
Bitte sogen Sie für fachgerechte Betreuung der Jungen und der Erwachsenen!

-> so wie kein Erwachsener zum Kinderarzt gehen darf,
-> so wie der Frauenarzt für Geburten zuständig ist.
-> so sollte jedes Kind, jeder Jugendliche von einem dafür qualifizierten
. . Arzt betreut werden.
-> helfen Sie unseren Allgemeinärzten bei deren Aufgabe
. . Zeit für kranke Erwachsene zu haben!
-> Kinder sind keine Nebeneinkunft!

Diese Frage kann nur die Politik für die Bürger klären.

MK Nbg


 

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